Eine gute Matratze trägt wesentlich für ein optimales Schlaferlebnis bei. Sie fördert einen gesunden Schlaf, der wichtig ist, um fit und entspannt dem Trubel des Alltags standzuhalten.

Die Position des Schlafens wird nachts mehrfach beim Gesunden gewechselt. Mangelhaft verarbeitete Matratzen birgen dabei oft das Risiko, daß unangenehme Liegekuhlen entstehen.
Dadurch wird die Qualität des Schlafes vermindert und es entstehen schnell Rückenbeschwerden. Gute Matratzen, die hochwertig verarbeitet wurden, entlasten die Bandscheiben und sind hilfreich für einen gesunden Schlaf.

Woran erkennt man eine gute Matratze?

Verschiedene Kriterien lassen Rückschlüsse auf die Qualität der Matratze zu. Das Raumgewicht ist ein wichtiges Qualitätskriterium. Es gilt als Kennzahl für die Haltbarkeit einer Matratze. Sie gibt die Masse in Kliogramm an, wieviel Rohmasse in einem Kubikmeter Schaumstoff aufgeschäumt wurden sind.

Als Faustregel läßt sich sagen, daß ein hohes Raumgewicht darauf schließen läßt, daß die Matratze langlebiger und elastischer ist, da der Schaumstoff schwerer ist. Gute Matratzen sind mit einem Raumgewicht von 40 von langer Haltbarkeit und nicht bereits nach zwei oder drei Jahren bereits durchgelegen.

Auch die Stauchhärte ist insbesondere bei Taschenfederkernmatratzen oder Tonnentaschenfederkernmatratzen bedeutsam. Die Stauchhärte gibt maßgeblich die Härte einer Matratze an, wobei dieser Wert nicht mit dem Härtegrad gleichbedeutend ist. Als Faustregel gilt hier, daß eine hohe Stauchhärte für einen stabileren Schaum spricht. Somit gelangt die Matratze bei veränderter Schlafposition wieder in seine Ausgangslage zurück. Je höher der Stauchhärtewert, umso höher ist die Belastbarkeit der Schlafunterlage. Personen mit größerem Körpergewicht, sollten auf einen höheren Stauchhärtewert (circa 40) achten. Leichtere Personen oder Kinder benötigen dagegen einen niedrigeren Stauchhärtewert.
Ein weiteres Kennzeichen für eine gute Matratze ist die Höhe der Matratze. Die Gesamthöhe der Matratze sollte keineswegs zu niedrig sein, da dies insbesondere in Seitenlage zum Einsinken schwerer Teile des Körpers in den Lattenrost führen kann. Dadurch entstehen schnell Rückenschmerzen durch die verkrümmte Wirbelsäule. Hohe Matratzen begünstigen zudem den Komfort des Schlafens. Für ältere Menschen sind hohe Matratzen besonders sinnvoll. Diese erleichtern das Hinlegen und auch das Aufstehen. Eine gute Matratze sollte zwischen 19 und 24 Zentimetern hoch sein und ist grundsätzlich vom eigenen Körpergewicht abhängig.

Ferner ist die Kernhöhe einer Matratze ein wichtiges Merkmal. Je höher der Matratzenkern ist, desto widerstandsfähiger ist die Matratze hinsichtlich Druck. Die Kernhöhe ist optimal, wenn ein Versinken des Schlafenden in die Matratze nicht besteht und der Körper in wichtigen Bereichen gestützt wird. Eine gute Matratze hat eine Kernhöhe von 14 bis 19 Zentimetern, wobei die Kernhöhe auch vom eigenen Körpergewicht abhängig ist. Auch die Liegezonen sind bedeutend. Matratzen gibt es oft in eingeteilten Zonen. Unterschiedliche Härtezonen in einer Matratze fördern so die perfekte Anpassung der Kontur des Körpers an die Matratze. Die Liegezonen verhelfen zur optimalen Anpassung. Somit wird auch der Liegekomfort deutlich erhöht. Die Anzahl der Liegezonen einer guten Matratze hängt davon ab wie der Körper auf den Bereichen positioniert ist.

Fazit

Die Wahl einer guten Matratze ist nicht immer so leicht. Häufig merken Sie erst zu Hause, wie es sich wirklich darauf schläft. Beachten Sie jedoch beim Kauf die genannten Punkte, so wird der Matratzenkauf leichter.

Bewertung: 5 / 5. Bewertungen: 1

We are sorry that this post was not useful for you!

Let us improve this post!

Tell us how we can improve this post?

Wir berichten auf diesem Blog über verschiedene Themen wie Matratzen und vieles mehr. Sollten Sie Fragen zu einem Artikel haben, kontaktieren Sie uns gerne!

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here